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Sanierung von Feuchteschäden

Flyer Risanamur B80 Sanierungssystem bei fuuchten Wänden - Malermeister Smole Frankfurt SossenheimFeuchtes Mauerwerk findet sich häufig in Kellerräumen. Feuchtigkeit kann auf verschiedenen Wegen ins Mauerwerk gelangen. Sie breitet sich im Mauerwerk aus, wie in einem Schwamm. Der Grund hierfür ist die Kapillarität. Auch erdgeschoßnah ist die aufsteigende Feuchtigkeit oft sichtbar. Oft dringt das Wasser von außen ein oder sie steigt von unten auf. Es kommt zu Putzabplatzungen und Salzausblühungen am Mauerwerk. Damit verbunden ist eine eingeschränkte Nutzung der Kellerräume als Lagerraum und/ oder Souterrain-Wohnraum.

Ursachen für Feuchte im Mauerwerk:

  • Witterungseinflüsse (Schlagregen)
  • Leckagen von Rohrleitung und Fallrohren
  • Kondensation
  • Aufsteigende Feuchtigkeit bei fehlender oder defekter Abdichtung

Feuchtes Mauerwerk ist mehr, als nur ein optischer Mangel! Wird nichts gegen die Feuchtigkeit unternommen, dann schreitet der Verfall des Putzes und im Verlauf auch des Mauerwerks weiter fort. Ist es bereits zum Abplatzen des Oberputzes gekommen, kann Regen ungehindert ins Mauerwerk gelangen. Kälteperioden mit Frost sprengen Putz und Mauer, weil sich dann das Wasser im Mauerwerk beim Gefrieren ausdehnt.

Feuchte Wände = kalte Wände

Abdichtungsmöglichkeiten

  • Eine beschädigte Vertikalabdichtung muss von außen erneuert werden. D.h. Eröffnung bis zur Gebäudesohle und Anbringen einer Abdichtung und Drainage.
  • Sanierputzsysteme sind diffusionsoffene High-Tech-Produkte auf Kalkputzbasis. Sie bestehen aus mehreren genau aufeinander abgestimmte Materialien. Sie sind wasserabweisend und wasserdampfdurchlässig, d.h. der Putz leitet selbst keine Feuchtigkeit, „er sperrt ab“. Sorgt jedoch durch die Wasserdampfdurchlässigkeit für den Abtransport der Feuchte aus dem Mauerwerk. Sie sind im Innen- und Außenbereich anwendbar. Sie dürfen nicht im erdberührten Bereich zur Anwendung kommen. Wichtig für die Funktionstüchtigkeit ist das Einhalten der Schichtdicken beim Aufbringen des Putzes.
  • Kalkputz = Opferputz, ist die preiswerte und traditionelle Lösung zur Feuchtesanierung. Die hohe Diffusionsfähigkeit des Kalkputzes lässt die Feuchtigkeit nach außen entweichen. Salze kristallisieren an der Oberfläche. Durch diesen Prozess  nimmt im Laufe der Zeit die Diffusionsfähigkeit ab. Ein salzbelasteter Putz hat keine Funktion mehr und muss entfernt werden, daher Opferputz. Auf diese Weise wurden jahrhundertelang Gebäude saniert und vor dem Verfall geschützt.
  • Horizontalsperren verhindern, dass die Feuchtigkeit kapillar aufsteigen kann. Bei dieser Art der Abdichtung handelt sich um Injektionen von wasserabweisenden (hydrophoben) Sperrflüssigkeiten, die ins Mauerwerk über Bohrlöcher eingebracht werden. Die Sperrflüssigkeit verbreitet sich über die Kapillaren im Mauerwerk und „verstopft“ diese für den weiteren Feuchtigkeitstransport. Diese Anwendung eignet sich für erdberührte Bauteile.

Vor der Verwendung von Sanierputzen und Kalkputzen muss der Altputz entfernt und von losen Teilen und mürbem Fugenmörtel befreit und trocken gereinigt werden (Abkehren, Absaugen von Schmutz und Staub). Fachgerechte Abdeckmaßnahmen und die Verwendung von Staubschutztüren können die Staubbelastung im Gebäude deutlich reduzieren.

Nach erfolgter Abdichtungsmaßnahme kann das Mauerwerk über einen längeren Zeitraum Feuchtigkeit an die Umgebung abgeben. Eventuell ist der Einsatz zusätzlicher Trocknungsmaßnahmen erforderlich, bevor die Oberfläche endgültig bearbeitet werden kann.

Im Vorfeld der Sanierungsmaßnahmen muss der Bauzustand erhoben und die Schadensursache ermittelt werden. Die zukünftige Nutzung der Räume sollte vorab geklärt sein, um die notwendigen Maßnahmen einleiten zu können.

„Auch nach einer fachlich gut ausgeführten Sanierung können durch ungünstige Heizungs- und Lüftungsbedingungen neue Feuchteschäden oder Schimmelbildung erfolgen, die unberechtigterweise beim ausführenden Sanierungsbetrieb reklamiert werden.“
Malerblatt Ausgabe: 01/2006 Kein Wunderputz Dr. Klaus Rupp, BaumitBayosan

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