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Wärmedämmung für die äußeren Hauswände

Wärmedämmung außen: Aufbau mit Mineralfaserplatte -Malermeister Smole Frankfurt SossenheimStetig steigende Preise für Heizkosten und die begrenzten fossilen Energievorräte erfordern einen verantwortungsbewußten Umgang mit Energie. Die effizienteste Maßnahme Heizenergie zu sparen, ist das Dämmen einer bestehenden Fassade. Vor allem Gebäude, die mehr als 25 Jahre alt sind haben überwigend keinen Wärmeschutz.

Eine gedämmte Fassade kann Ihnen nicht nur Heizkosten sparen. Mit dem Anbringen eines WDVS an Ihre Hausfassade leisten Sie aktiv einen Beitrag zur Schonung unserer Umwelt, denn der deutlich geringere Verbrauch von Öl, Gas oder Strom senkt den Ausstoß von umweltbelastenden Schadstoffen wie Kohlendioxid (CO2) und Kohlenmonoxid (CO). Die Schadstoffe CO2 und CO sind mitverantwortlich für den Treibhauseffekt und bewirken somit den Klimawandel.

Darüberhinaus erreichen Sie mit einer wärmegedämmten Fassade eine Verbesserung der Wohnqualität durch das behaglichere , gesunde Wohnklima, denn wenn die Temperatunr der Wand nur 2°C niedriger ist als die Raumtemperatur können Sie den Eindruck bekommen „es zieht“. Urtsache für die „Zugluft“ ist das Abkühlen der Raumluft an der Wand. Die abgekühlte Luft fällt nach unten und bewirkt so eine Luftzirkulation.

Die Bewohner eines wärmegedämmten Hauses haben seltener Probleme mit Schimmel, denn die Ursache für Schimmelbildung ist häufig die Kondensation der Luftfeuchtigkeit an kalten Wänden.

Wärmedämmung außen: Aufbau mit Styroporplatte - Malermeister Smole Frankfurt SossenheimVorteile auf einen Blick:

  • Einsparung von Heizkosten
  • Schutz der Umwelt
  • Senkung des CO2-Ausstoßes
  • Verbesserung der Wohnqualität
  • ganzjährig ausgeglichenes Raumklima (Sommerlicher Wärmeschutz)
  • Reduzierung des Risikos der Schimmelbildung
  • Schallschutz

Vor dem Anbringen eines Wärmedämm-Verbund-Systemes sollte die Bausubstanz möglichst trocken sein. Mögliche Feuchtequellen müssen vorher beseitigt werden. Ist noch mit Restfeuchtigkeit in der Gebäudehülle zu rechnen, dann empfiehlt sich der Einsatz eines wasserdampfdurchlässigen Dämmstoffs wie Mineralwolle, damit das Wasser nach außen entweichen kann.

Der k-Wert (U-Wert)

Jeder Wandaufbau erreicht ein bestimmtes Maß an Wärmedämmung. Der Aufbau einer Wand variiert durch die verwendeten Materialien, z.B. Beton, Hohlblockstein, Kalksandlochstein oder Vollziegel.

Der U-Wert oder auch Wärmedurchgangskoeffizient gibt an wieviel Energie über die verschiedenen Bauteile oder Bauteilkombinationen verloren geht, d.h. die Wärmemenge, die in 1 Sekunde durch ein Bauteil von 1m2 Fläche und einer bestimmten Dicke unter Berücksichtigung des Wärmedurchlasswiderstandes jeder einzelnen Schicht dringen kann.

Je kleiner der U-Wert umso besser sind die wärmedämmenden Eigenschaften eines Wandaufbaus, umso weniger Wärme geht nach außen verloren. Um der EnEV2009 muß bei bestehenden Gebäuden ein U-Wert von kleiner gleich 0,24W/m2 K erreicht werden.

Dämmstoffe

Für die wärmedämmende Sanierung einer Fassade stehen verschiedene Dämmstoffe zur Verfügung:

  • Styroporplatten:
    bestehen aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum-Kugeln (auch EPS-Platten genannt), besitzen ausgezeichnete Dämmeigenschaften, sind extrem leicht, unverrottbar und schwer entflammbar.
  • Mineralwolle-Platten:
    neben den EPS-Platten werde sie häufig angewendet, bestehen aus Glaswolle oder Steinwolle, ausgezeichnete Dämmeigenschaften, sind diffusionsoffen.
  • Mineralschaumplatten:
    faserfreie mineralische Schaumplatten sind gut wärmedämmend, schalldämmend und alterungsbeständig, Mineralschaumplatten haben eine geringerer Schichtdicke als Styroporplatten bei einen gleichem Dämmwert.
  • Die Dämmstoffe Kork, Holzweichfaserdämmplatte, Schilf und Stroh haben bei der Außendämmung von Fassaden nur eine geringe Bedeutung.

Lüftungsverhalten

Nach dem Anbringen eines WDVS an eine Fassde und im Zuge anderer Maßnahmen zur CO2-Reduzierung (Abdichten von Fugen oder Einbaudichter Fenster und Türelemente)sollte die Lüftungsgewohnheiten der neuen Situation angepasst werden. Grund hierfür ist der Wegfall der Lufterneuerung durch die bis dahin bestehenden Fugen.

Unsere Lebensgewohnheiten und unser hoher Lebensstandard sind Ursachen für die hohe Luftfeuchtigkeit in unseren Wohnräumen, denn Duschen, Kochen, Zimmerpflanzen oder Wäschetrocknen sind Quellen für die Entstehung feuchter Raumluft. Empfehlenswert ist mindestens 4x am Tag die Fenster einer Wohnung oder eines Hauses weit zu öffnen, damit die alte Luft ausgetauscht werden kann. In aller Regel genügen 5 Minuten.

Aufdoppeln

Die ersten WDVS wurden Ende der 50er Jahre verarbeitet. Die damals verwendeten Schichtdicken des Dämmstoffs Polystyrol sind deutlich geringer als heute erhältliche Dämmplatten. So manches, bereits damals gedämmte, Haus hat noch großes Einsparpotenzial im Hinblick auf Heizkosten und Umweltschutz.

Auch durch die gestiegenen Anforderungen der EnEV 2011 ist es in manchen Fällen sinnvoll eine Fassade „aufzudoppeln“/ zu überdämmen. Wenn z.B. eine Heizungsanlage modernisiert werden soll, ist eine Kombination mit einer erneuten Fassadendämmung empfehlenswert. Die Kapazität der Heizungsanlage kann dann dem gesunkenen Energieverbrauch angepasst werden.

Das Aufdoppeln ist möglich, erfordert aber eine sorgfältige Prüfung des vorhandenen WDVS. Es muß geklärt werden, ob das alte WDVS ausreichend Tragfähigkeit bietet, eventuell alterungsbedingte Mängel aufweist und das neue System verträglich mit der vorhandenen Schlußbeschichtung ist.

Auch die Maßnahmen zum Überdämmen werden finanziell gefördert.

Finanzielle Förderung

Es gibt zahlreiche finanzielle Förderprogramme, die die Anwendung von nachhaltigen und energiesparenden Sanierungsmaßnahmen unterstützen:

  • staatliche Zuschüsse für ernergieeffizientes Sanieren
  • zinsgünstige Darlehen
  • Förderprogramme der Länder
  • kommunale Fördermaßnahmen
  • Förderprogramme der Energieversorgungsunternehmen

Einen Überblick über aktuelle Fördermaßnahmen gibt die Broschüre „Fördergeld für Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Weitere Informationsstellen:

Informieren Sie sich auch über die Themen Innendämmung, Kellerdeckendämmung sowie Dachdämmung.
 

Zur Vergrößerung bitte auf die Bilder klicken.

Wir informieren Sie gerne über die vielfältigen Möglichkeiten der Wärmedämmung bei unseren Ausstellungen, unseren Kreativ-Workshops oder auch ganz individuell bei Ihnen.

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