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Sanierung von Schimmelpilzschäden

Schimmelpilze sind überall in unserer Umwelt vorhanden. Verschiedene Arten von ihnen spielen eine entscheidende Rolle bei der Herstellung von Lebensmitteln. Ohne Schimmelpilze gäbe es keinen französischen Roquefort und italienischen Gorgonzola. Auch Salami hat einen Naturschimmelbelag.

Im Wald tragen Schimmelpilze und andere Mikroorganismen bei der Verrottung von abgestorbenen Pflanzen bei. Nährstoffreicher Humus wird gebildet, der im Kreislauf des Lebens die Grundlage für weiteres Wachstum bildet.

Schimmelpilze sind genügsam und wachsen auf allen organischen Untergründen (Holz, Papier, Textilien, Leder, Farben, Lacke, Kleber und in und auf Beton). Auch auf Glas können Schimmelpilze wachsen, wenn sich Staub und andere Partikel darauf abgesetzt haben.

Drei Faktoren beeinflussen das Wachstum von Schimmelpilzen. Temperatur und Feuchtigkeit stehen im direkten Zusammenhang mit der Verbreitung der Schimmelpilze. Das Nährstoffangebot spielt ebenso eine Rolle dabei.

Die Sporen der Schimmelpilze sind ubiquitär, sie gehören also zu unserer belebten Umwelt. Nur ein Zuviel an Sporen und Schimmelpilzen ist für die Gesundheit schädlich und gehört nicht in unsere Wohnräume.

Bei der Bekämpfung von Schimmelpilzen in Wohnräumen gilt generell:
Dem Schimmelpilz die Wachstumsbedingungen entziehen!

Bereits ab 70% rel. Luftfeuchtigkeit wachsen bestimmte Schimmelpilze. Ab 80% rel. Luftfeuchtigkeit wachsen fast alle Arten und besonders gern bei Tauwasser.

Für den Fachmann liegt die Schwierigkeit in der Differenzierung der Ursachen. In vielen Fällen begünstigen gleich mehrere Faktoren das Schimmelpilzwachstum. Eine Besichtigung der Räume ist unbedingt notwendig.

Ursachen:

  • Havarie (z.B. nach Rohrbruch, Hochwasser, Leckagen, undichte Gebäudehülle usw.)
  • Baumängel (Wärmebrücken)
  • Nutzungsverhalten der Bewohner

Oft ist es nicht leicht eine Leckage, die stetig kleine Mengen Wasser abgibt, zu lokalisieren. Kann ein technischer Defekt oder Hochwasser ausgeschlossen werden, sollte die Aufmerksamkeit auf mögliche Wärmebrücken gerichtet und gleichzeitig das Nutzungsverhalten der Bewohner analysiert werden.

Für die Bewohner und Vermieter ist es gleichermaßen von Vorteil sich über die physikalischen Gegebenheiten und Zusammenhänge von Luftfeuchtigkeit und Temperatur zu informieren. Denn je wärmer die Luft in den Räumen ist, um so höher die Fähigkeit Feuchtigkeit aufzunehmen. Wird dann systematisch gelüftet kann die Feuchtigkeit aus den Räumen transportiert und gegen kühlere Luft mit niedrigerem Gehalt an Luftfeuchte ausgetauscht werden. Der Energieverlust beim Stoßlüften ist gering und die Lufttemperatur steigt in der Heizperiode rasch wieder an. 

Ist die Luftfeuchtigkeit im Wohnraum zu hoch, wird dies meist erst wahrgenommen, wenn es zur Schimmelbildung gekommen ist. Mit einem Hygrometer kann leicht die Luftfeuchtigkeit ermittelt und überwacht werden. Optimal sind Geräte, die Luftfeuchtigkeit und Lufttemperatur gleichzeitig ermitteln.

Nutzungsverhalten

Bereits ab einer rel. Luftfeuchtigkeit von 60% ist es empfehlenswert Maßnahmen zur Reduzierung der Luftfeuchtigkeit zu ergreifen. z.B.

• Wäsche außerhalb der Wohnung trocknen
• Bestand an Grünpflanzen reduzieren
• Nach Duschen und Kochen umgehend lüften

Vorsicht ist beim Lüften von Kellerräumen im Sommer geboten!
Die warme Luft mit hohem Feuchtigkeitsgehalt wird auf diese Weise in den Keller gebracht. Die Feuchtigkeit kondensiert dann an den kalten Kellerwänden.

Vom Lüften der  Wohnräume durch eine dauerhafte Kippstellung der Fenster ist abzuraten. Hier kühlt die Wand- oder Deckenfläche aus und die Wohnraumluft kondensiert dann an dieser Stelle.

Beseitigung des Befalls

Ist ein Schimmelbefall optisch sichtbar oder macht sich durch einen muffigen Geruch bemerkbar, müssen umgehend Maßnahmen zur Beseitigung ergriffen werden, um die Gesundheit der Bewohner nicht zu gefährden.

  • Heimtextilien entsorgen
  • Holzwerkstoffe (Spanplatte) entsorgen
  • Papier entsorgen
  • Betroffene Silikonfugen entfernen

Beschichtete Oberflächen und Holzflächen können mit einem  geeigneten Mittel desinfiziert und abgewaschen werden.

Befallene Gipskartonplatten der Trockenbauweise müssen entfernt werden.

Ist nach dem Entfernen der betroffenen Alttapeten ein Schimmelbefall auf der Putzfläche sichtbar, sollte individuell entschieden werden ob eine Desinfektion der Putzfläche ausreichend ist oder der betroffene Wandputz entfernt werden muss. Ausschlaggebend ist hier das Ausmaß und die Dauer des Befalls. Ist Tauwasserbildung die Ursache der Schimmelbildung, dann ist meist die Putzentfernung nicht notwendig.

Als Lösung für Schimmelbefall durch Kondenswasserbildung auf der Oberfläche von Wänden und Decken bietet sich eine diffusionsoffene Wandbeschichtung und ggf. eine Innendämmung mit Calziumsilikatplatten an. Die diffusionsoffene Wandbeschichtung ist in der Lage Feuchtigkeit aufzunehmen (ohne zu kondensieren) und sie z.B. beim Lüften wieder abzugeben.

Diffusionsoffene Wandbeschichtungen können sein:

Hier ein Film über die Entstehung und Risiken von Schimmel.

Fachgerechte Schimmelpilzsanierung mit der nicht brennbaren und feuchteregulierenden
Masterclima Calciumsilikatplatte.

Schimmelpilz, Vorbeugung und Vorbehandlung
Maßnahmen zur Schimmelpilzprävention und Schimmelpilzdesinfektion

Wir informieren Sie gerne über die vielfältigen Arten und Anwendungen von Innenputz bei unseren Ausstellungen, unseren Kreativ-Workshops oder auch ganz individuell bei Ihnen.

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